Die kleine Webcam-Schlampe….

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Die kleine Webcam-Schlampe….Sie ist 19, 1.60 m gross, mollig. Schulterlange dunkle Haare. Dunkle Augen. Frecher Blick und freche Schnauze. Und ist dauergeil. Kennen gelernt habe ich sie in einem Sexchat im Internet. Sie hat dort einmal pro Woche vor der Webcam gefickt – also sich ficken lassen. Unverkennbar waren ihre Lieblingsstellungen dabei, wenn sie auf einem Schwanz reiten konnte – oder wenn sie doggystyle von hinten bestiegen wurde – immer mit baumelnden schweren Titten. Ich schaute regelmässig zu, meist war es derselbe Ficker, der ran durfte. Es war ein älterer Kerl, sicher 45 oder mehr, mit Bauchansatz, behaart, und einem normal grossen, etwas dicken, aber immer harten Schwanz. Zudem hing ein schwerer Hodensack tief unter seinem Rohr. Irgendwann mal schickte sie mir eine Message, sie sass vor dem Compi, in Unterwäsche, wobei der BH aus schmalen schwarzen Bändern bestand, der ihre Titten ein bisschen quetschte und hochdrückte. Es sah einfach nur geil aus. Sie fragte, ob ich wirklich nur 20 km von ihr weg wohnen würde. Ich bejahte. Sie habe schon mehr als einmal meine 2-3 Bilder im Profil angeschaut, mein Schwanz würde ihr gefallen, aber ich sei für sie eher zu jung. Sie liebe ältere Männer. Und das sagt eine 19-jährige über einen 31-jährigen!Wir plauderten ein bisschen, ich machte ihr Komplimente über ihren Augen, den geilen prallen Arsch, und vor allem ihre Titten. Wir wechselten zum Livechat, sie wollte sehen, wie ich bei ihrem Anblick wichste. Naja, ich hatte schon lange einen Ständer, da musste ich nicht gross wichsen. Sie spielte mit ihren Möpsen und hielt mir ihren Arsch vor die Webcam, mit gespreizten Arschbacken, legte sich auf den Rücken und besorgte es sich selber. Ich musste mich zurückhalten mit abspritzen, aber sie sagte, sie wolle dann zuschauen.Ich fragte sie dann mal, wer denn ihr Ficker sei. Sie lachte, das sei auch einer aus der näheren Umgebung, der einmal pro Woche dürfe. Er würde sie gern anal nehmen, das passe, das liebe sie auch. Und zuhause kriege er das nicht. Also sei er immer sehr geil, wenn er vorbeikommen dürfe. Dass er zum Ficken eine Maske tragen müsse, sei ihm egal, Hauptsache, man erkenne ihn nicht. Sie fordert mich dann auf, vor meiner Webcam zu wichsen. Kurz bevor ich komme, ruft sie Stopp!Ich gehorche. Sie fragt mich, ob ichs noch ein paar Minuten aushalten könne? Ich könnte ja sonst zu ihr kommen, dann würde sie live zuschauen, wie ich abspritzen würde. Ich sei ja nicht weit weg… Dabei hält sie mir ihre schweren Brüste vor die Kamera, die steifen Nippel drücken fast zum Bildschirm raus. Ich frage nur noch nach der Adresse, bin schon fast aus dem Haus, als sie mir die Adresse sagt. Es ist ein anonymes Mehrfamilienhaus, mindestens 16 Wohnungen erkenne ich. Ich klingle kurtköy escort ein bisschen nervös, habe mir noch eine kleine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geschnappt.Die ersten Sekunden sind unsicher, fast peinlich, dann sitzen wir uns gegenüber im kleinen Wohnzimmer, meine Beule in der Trainingshose ist unübersehbar, und wird nicht kleiner, da ich einen tiefen Blick in ihr Dekolleté werfen kann. Als wir – also vor allem ich – ein bisschen lockerer bin, fasse ich nach ihrer Hand, ziehe sie zu mir rüber aufs Sofa. Sie setzt sich gleich mit gespreizten Schenken auf meinen Schoss, drückt mir ihre Titten ins Gesicht. Ich umfasse ihre prallen Arschbacken, während sie sich an meinem Schwanz reibt. Dann schaut sie mich an, steht auf, flüstert leise: «Hol deinen Schwanz raus.» Was ich umgehend mache. Sie steht nun vor mir, schaut mein Rohr an, grinst, fasst sich in den Schritt. «Du kannst jetzt wählen. Entweder du wichst jetzt vor mir bis du kommst…» «Oder?» frage ich hastig. «Du fickst mich. Aber vor der Webcam, wo jeder zuschauen kann.» Keine Frage, ich will sie ficken, sie fühlt ich so geil an, sie redet so pervers übers ficken. Ich will meinen Schwanz in die kleine junge Sau stecken. Sie geht ins Nebenzimmer, während ich mich ausziehe. Als ich ihr nachgehe, liegt sie komplett nackt auf dem Bett, die dicken Schenkel gespreizt, eine Hand im Schritt, reibt ihre feucht glänzende kahle Möse, die andere Hand umklammert eine Brust. «Willst du nur zuschauen oder deinen Schwanz reinstecken? Die Webcam läuft!» sagt sie, schaut auf ein iPad neben ihrem Kopf, wo sie das Bild der Webcam sehen kann – und die Reaktionen der fast ausschliesslich männlichen Zuschauerprofile. Jedes leise Ping ist ein «gefällt mir» im Chat. «Komm zieh dir die Maske über, dann hab ich meinen eigenen Sexsklaven», sagt sie grinsend. «Und dann leck meine Fotze.» Das sagt sie laut genug, dass die Chatteilnehmer es hören müssen. Ich lasse mich nicht zweimal bitten, stülpe mir das schwarze Stoffding über, so dass die Augen, die Nasenlöcher und der Mund frei sind. Dann knie ich mich vor das Bett, spreize mit den Händen ihre Schenkel auf und drücke mein Gesicht auf die blank rasiert und nass glänzende Möse. Sie dirigiert mich ein bisschen rum – «damit die geilen alten Säcke im Internet alles sehen können» – und lehnt sich dann zurück, ihre Brüste hält sie mit den Fingern umklammert, drückt sie zusammen, so dass sie wie Ballons abstehen und die steifen Nippel deutlich sichtbar sind.Offenbar mache ich meine Sache gut, denn es dauert nicht sehr lange, und sie presste die leicht zitternden dicken Schenkel zusammen und stöhnend kommt sie. Meine Maske ist ganz nass geworden, meine Zunge hat ihre Clit zum Anschwellen gebracht und immer wieder maltepe escort habe ich ihr die gespitzte Zunge in ihr Loch gestossen. «Das war mega», flüstert sie leise. «Zieh dir einen Gummi über und fick mich bitte sofort. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.» Und dann lauter «Los, du Sau, steck deinen Schwanz in mein Loch.» Ich begreife langsam, dass sie für die Cam eine Show macht, dabei aber selber höllisch viel Spass hat. Ich lege mich vorsichtig auf sie, sie führt sich meinen Schwanz – der fast explodiert vor Geilheit – mit der Hand selber ein. Dann legt sie sich zurück auf den Rücken, umklammert mich mit ihren weichen Schenkeln und flüstert mir zu «Komm, besorgs mir mit deinem harten Schwanz. Fick mich durch. Gibs mir in die Fotze.» Ich rammle los wie ein Weltmeister, es schmatzt zwischen ihren Beinen, so nass ist sie, dabei ihre heftig bei jedem Fickstoss wabbelnden Titten vor dem Gesicht, ihre geschlossenen Augen, der leicht geöffnete Mund, durch den sie heftig atmet – und ich kanns nicht mehr halten, ich spritze in sie rein, am liebsten würde ich gar nicht mehr aufhören damit. Sie merkt das natürlich, grinst mich an und meint «das mag ich, genau so, einfach ficken bis zum abspritzen.» Und dann wieder für die Webcam: «Was schon abgesamt, du Sau? Das geht gar nicht.» Ich liege neben ihr, wir pressen unsere heissen Körper aneinander, sie spielt mit meinem halbsteifen Schwanz, auf dem ein gefüllter Gummi sitzt. «Willst du nochmal?» Ich nicke natürlich. Sie steht auf, geht kurz ins Bad, dann gehe ich, entsorge meinen Samen. Als ich zurückkomme, steht sie nach vorn gebeugt vor den kleinen Schreibtisch mit dem Laptop drauf, spricht in die Kamera, wie geil ich sie gefickt hätte, und wieviel Sperma ich in ihre Fotze abgespritzt hätte und dass sie es jetzt gleich nochmal haben müsse.Ich grinse, wichse dabei meinen Schwanz. Ihr dicker Arsch, die prallen Schenkel, und die hängenden und baumelnden Titten – ich werde sofort wieder hart bei diesem Anblick. Ich stelle mich hinter sie, umfasse ihre Titten, dann den Bauch, die Hüften, und reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch. Sie stöhnt leise auf, als ich ihn von hinten in ihre Möse schiebe und ein paar Mal ficke, wieder rausziehe. Sie schaut mich verwundert an und ich flüstere «kein Gummi». Sie nickt und deutet auf das Bett. Ich lege mich auf den Rücken, halte meinen Schwanz schön aufrecht, als sie einen Gummi drüber stülpt. Dann setzt sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Rohr. Es verschwindet zwischen ihren Fleischwülsten und den Schenkeln in ihrem Loch, und langsam beginnt sie mich zu reiten. Auf dem iPad neben meinem Kopf sehe ich, dass die Internet-Spanner schön zusehen können, wie sie ihre Möse auf einem Schwanz auf und ab kartal escort bewegt, ihr Arsch wabbelt richtig.Diesmal kann ich länger, sie zögert auch ihren Orgasmus raus, stoppt ihre Reitstunde immer mal wieder, massiert dabei ihre Titten. Dann schaut sie mir in die Augen, lässt sich langsam nach vorn fallen. Sie presst sich gegen mich, ihr Gesicht nur Millimeter von meinem entfernt. «Los, spritz mir in die Fotze!» Mein Gott, ich umfasse ihre fetten Hüften, spüre ihre Hitze, es schmerzt fast, wie sich meine Eier zusammenziehen… und endlich spritze ich nochmals in sie ab. Es dauert einige Minuten, bis ich ruhig atmen kann, sie liegt immer noch auf mir, spielt am iPad rum und fragt ihre Zuschauer, obs ihnen gefallen habe. Ich werde mir wieder bewusst, dass da jetzt über 800 Wichser zugeschaut haben… Sie steht auf, zieht meinen Gummi runter und zeigt vor der Kamera, dass ich auch beim zweiten Mal ordentlich abgesaftet habe. Langsam lässt sie mein Sperma aus dem Gummi auf ihre fetten geilen Megatitten tropfen und verschmiert es, bis ihre Möpse glänzen. Das Anblick der nassen Euter, die frisch gefickte Möse zwischen den prallen Schenkeln… ich glaube, ich könnte noch ein drittes Mal, wenn ich ne kleine Pause kriege. Ich bleibe einfach liegen und sie kommt wieder ins Bett. Sie presst sich an mich, ich spüre ihr warmes Fleisch. So bleiben wir eine Viertelstunde liegen, ich spüre aber ihre Hand, wie ihre Finger meinen Schwanz streicheln. «Ich habe die Kamera ausgeschaltet. Ich würde jetzt gern das Licht dimmen und dich nochmal in mir spüren…» Dabei dreht sie schon den Schalter, es wird richtig kuschelig. Ich drehe sie auf den Rücken, spreize ihre Schenkel, knie mich dazwischen. «Nicht lecken, einfach reinstecken.» Vorsichtig dringe ich in sie ein, mein halbsteifer Schwanz wird recht schnell wieder hart. Ganz sanft bumse ich sie, lecke dazu ihre Nippel, ihre weichen Brüste. Sie hat die Augen geschlossen, bewegt sich kaum, verzieht dann plötzlich das Gesucht, keucht mehrmals ganz heftig, krümmt sich zusammen, krallt sich an mich, und legt sich dann wieder ruhig zurück aufs Bett. Sie öffnet die Augen, grinst übers leicht verschwitzte Gesicht, küsste mich und sagt dann «Danke». Ich grinste zurück, fange gleichzeitig an, heftiger zuzustossen. Es fühlt sich nass an, heiss. Ich geniess es, auf ihr zu liegen, bis ich endlich soweit bin, und leise stöhnend zum dritten Mal meinen Samen in ihre fleischige Möse abspritze. Als ich mich später nach dem Duschen anziehe, steht sie nackt im Türrahmen, schaut zu, und bemerkt, dass dich nicht nur Männer über 45 Jahren sie befriedigen könnten. Da ist ihre freche Schnauze wieder. Zum Abschied sagt sie, dass ich jederzeit wieder vorbeikommen dürfe, sie finde, dass wir vor der Kamera und ohne Kamera wieder ficken sollten. Sie würde mich gern in ihrem Arsch spüren, dort dürfe ich ja auch ohne Gummi reinspritzen… Mit dem Gedanken an ihren fetten Arsch machte ich mich auf den Heimweg. Kein Wunder, dass ich zuhause den steifen Schwanz gleich nochmal abwichsen musste…

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